Sileon

Die Fantasy-Persiflage “Sileon” von C. Grabfels erzählt die Geschichte der Auftragsschatzsucher Sileon, Gregor und Roog, die in einer magie-verseuchten Welt ihren Lebensunterhalt bestreiten. Dabei begegnen sie vielen Klischees und noch mehr random-unnützem Zeug. Magie treibt unkontrolliert ihr Unwesen und führt zu den verrücktesten Resultaten – wie schimpfenden Bäumen, rollenden Steinen und fliegenden Büchern.

Veröffentlichungen

    • Februar 2018 – Sileon Episode 1: Zum Achsbruch (erhältlich bei BoD, Thalia, Amazon und bestellbar über jede Buchhandlung)
 
 

Sileon Schriftzug

Das Konzept der Tridecimologie “Sileon”

Dieser Tridecimologie liegt nicht das Konzept der Heldenreise zugrunde, wie den meisten Geschichten im Fantasybereich: Held zieht los, erlebt etwas und rettet am Ende die Welt. In dieser Geschichte ziehen die Helden zwar auch los, sie kehren am Ende aber immer wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück, bewegen sich also zyklisch. Ahnungslos tun sie dabei Dinge, die der Rettung der Welt nicht unbedingt zuträglich sind.

Die Protagonisten sind nicht zwangsläufig diejenigen, die die plotrelevanten Entscheidungen treffen. Sie stehen hilflos einer völlig entarteten, absuden Welt gegenüber, die sie nicht kontrollieren können – ein bisschen so, wie im wahren Leben.

“Sileon” ist also ein mega-tiefgründiges, auf mehreren Meta-Ebenen total durchkonzpiertes und mega ernstzunehmendes Kunstwerk. Nicht.

Die erste Tridecimologie, die sich auch so nennt

Was ist eine Tridecimologie eigentlich? Der Terminus bezeichnet eine Buchreihe mit 13 Bänden, analog zur Trilogie. Neben der offensichtlichen Zahlensymbolik war es dem Autor dadurch möglich, die einzelnen Abenteuer und Handlungsabschnitte sinnvoll voneinander zu trennen (und mehr Geld zu verdienen).

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Karte der Halbinsel aus Sileon

 

Mehr Informationen zu den Bänden und Erscheinungstermine gibt es regelmäßig im Blog.